Relaunch & Technik
Core Web Vitals: Was LCP, INP und CLS messen und wann sich die Arbeit daran lohnt
Kurz erklärt
Core Web Vitals sind drei von Google definierte Messwerte für die Nutzererfahrung einer Webseite: LCP misst, wann der größte sichtbare Inhalt erscheint, INP die Reaktionszeit auf Klicks und Eingaben, CLS die Stabilität des Layouts. Als gut gelten LCP bis 2,5 Sekunden, INP bis 200 Millisekunden und CLS bis 0,1, gemessen bei 75 Prozent der Seitenaufrufe.
- LCP, Laden
- gut bis 2,5 Sekunden
- INP, Reaktion
- gut bis 200 Millisekunden
- CLS, Stabilität
- gut bis 0,1
- Bewertung
- 75 % echter Chrome-Besuche, Mobil und Desktop getrennt
Inhalt 12 Abschnitte
- Die drei Messwerte
- Felddaten und Labordaten
- Wie stark Core Web Vitals das Ranking beeinflussen
- Was 2026 gilt und was nicht
- Wie gut Websites im Schnitt abschneiden
- Wo Ladezeit verloren geht
- Schwaches Netz in Halle, Baustelle und Außendienst
- Optimieren oder neu bauen
- Ladezeit in Schritten prüfen
- Aus der Praxis
- Häufige Fragen
- Quellen
Ob eine Website schnell wirkt, entscheidet sich in den ersten Sekunden nach dem Antippen eines Links: Erscheint der Inhalt, reagiert die Seite auf den ersten Klick, bleibt das Layout ruhig? Google misst genau diese drei Dinge bei echten Besuchern und fasst sie unter dem Namen Core Web Vitals zusammen. Die Werte fließen in das Ranking ein. Mindestens ebenso wichtig sind sie für die Menschen, die eine Seite auf dem Smartphone öffnen.
Die drei Messwerte
Largest Contentful Paint (LCP) misst, wann der größte sichtbare Inhalt im Bildschirm erscheint, meist ein Bild, ein Video-Standbild oder ein Textblock. Für Besucher ist das der Moment, in dem die Seite „da“ ist.
Interaction to Next Paint (INP) misst, wie schnell die Seite auf Klicks, Tippen und Tastatureingaben sichtbar reagiert, über den ganzen Besuch hinweg. Scrollen zählt nicht mit. INP hat im März 2024 den älteren Wert First Input Delay (FID) abgelöst.
Cumulative Layout Shift (CLS) misst, wie stark sich Inhalte unerwartet verschieben, etwa wenn ein nachgeladenes Bild den Text nach unten drückt, während jemand gerade liest oder tippt.
LCP Laden
INP Reaktion
CLS Stabilität
Bewertet wird jeweils der Wert, den 75 Prozent der Seitenaufrufe erreichen oder unterbieten, getrennt nach Mobil und Desktop. Eine Seite besteht nur, wenn alle drei Werte im grünen Bereich liegen. In der Search Console bestimmt der schlechteste der drei Werte den Status einer Gruppe ähnlicher Seiten.
Felddaten und Labordaten
Die Werte, die Google für die Suche heranzieht, stammen aus echten Besuchen. Sie werden im Chrome User Experience Report (CrUX) gesammelt: anonymisierte Messungen von Chrome-Nutzern, die der Übermittlung von Nutzungsstatistiken zugestimmt haben. PageSpeed Insights zeigt diese Felddaten für die letzten 28 Tage. Besuche mit Chrome auf dem iPhone und mit Safari fehlen darin. Safari kann LCP und INP zwar seit Version 26.2 messen, CrUX bleibt laut Google aber auf Chrome beschränkt.
Erfasst werden außerdem nur Seiten mit ausreichend vielen Besuchen. Eine Mindestzahl nennt Google nicht. Bei kleineren Websites steht in der Search Console deshalb oft „Keine Daten verfügbar“. Das ist normal und kein Fehler.
Labordaten entstehen dagegen bei einem simulierten Aufruf, meist mit Lighthouse, das auch in PageSpeed Insights und in Chrome eingebaut ist. Für die mobile Messung bildet Lighthouse ein Mittelklasse-Smartphone nach, mit vierfach verlangsamtem Prozessor und einem Netz mit 150 Millisekunden Latenz und 1,6 Mbit/s im Download. Das entspricht laut Dokumentation ungefähr dem unteren Viertel der 4G- und dem oberen Viertel der 3G-Verbindungen.
Aus fünf Messwerten berechnet Lighthouse den bekannten Leistungswert von 0 bis 100: Total Blocking Time zählt 30 Prozent, LCP und CLS je 25 Prozent, First Contentful Paint und Speed Index je 10 Prozent. INP kommt darin nicht vor, weil es erst durch echte Klicks entsteht. Total Blocking Time ist im Labor die Ersatzgröße. Ab 90 Punkten zeigt Lighthouse den Wert grün an.
Warum Lighthouse-Werte schwanken
Wer dieselbe Seite mehrmals misst, bekommt unterschiedliche Werte. Die Lighthouse-Dokumentation nennt dafür unter anderem Netzrouting, Serverlast, Browser-Erweiterungen, Virenscanner und andere Programme auf dem Rechner. Ihr Rat: mehrere Läufe und den Median verwenden, denn der Median aus fünf Läufen ist doppelt so stabil wie ein einzelner Lauf.
Wie groß die Spanne sein kann, zeigt eine Messung an der eigenen Website hhcreative.de. In einer Testumgebung mit zwei geteilten Prozessorkernen lag der mobile Leistungswert für dieselbe Seite zwischen 86 und 99. Gemessen wurde auf einem Server, der wie der Live-Server ausliefert. Messungen auf einem Entwicklungsserver sind nicht aussagekräftig, weil Dateien dort nicht so gebündelt und optimiert werden wie im fertigen Build.
Ein Wert von 100 ist kein sinnvolles Ziel. Google schreibt selbst, dass er „extremely challenging to achieve and not expected“ ist. Der Schritt von 99 auf 100 verlangt etwa so viel Verbesserung wie der von 90 auf 94.
Wie stark Core Web Vitals das Ranking beeinflussen
Google bestätigt, dass Core Web Vitals von den Rankingsystemen genutzt werden, und empfiehlt, gute Werte anzustreben. In derselben Dokumentation steht aber auch, wo die Grenzen liegen:
„Die Google Suche versucht immer, die relevantesten Inhalte anzuzeigen, selbst wenn die Nutzerfreundlichkeit von Seiten in mancher Hinsicht unterdurchschnittlich ausfällt.“
Google Search Central, Nutzerfreundlichkeit von Seiten (Stand 24.09.2026)
Gute Ergebnisse im Bericht der Search Console können laut Google außerdem „nicht garantieren“, dass eine Seite ganz oben erscheint. John Mueller von Google beschrieb Core Web Vitals 2021 als Rankingfaktor, der mehr als ein Zünglein an der Waage sei, Relevanz aber nicht ersetze. 2023 ergänzte er, dass das Thema gerade für kleinere, lokale Unternehmen in den meisten Fällen nicht ganz oben auf der Liste stehen müsse, auch weil für deren Seiten oft keine Felddaten vorliegen.
Messbar ist der Effekt trotzdem: Nach dem Page-Experience-Update 2021 schnitten langsame Domains laut einer Auswertung von Sistrix im Schnitt 3,7 Prozentpunkte schlechter in der Sichtbarkeit ab als schnelle. Sistrix weist selbst darauf hin, dass das eine Korrelation ist, kein Beweis für Ursache und Wirkung.
Zusammengefasst
Core Web Vitals sind ein bestätigtes, aber nachrangiges Signal. Inhalte und Struktur gehen vor. Der größere Nutzen guter Werte liegt bei den Besuchern selbst, bei Anfragen, Bewerbungen und Käufen.
Was 2026 gilt und was nicht
- Die Grenzwerte sind unverändert. LCP 2,5 Sekunden, INP 200 Millisekunden, CLS 0,1. Einige Websites berichten für 2026 von einem strengeren LCP-Grenzwert von 2,0 Sekunden. In der Dokumentation von Google, auf web.dev und in PageSpeed Insights findet sich dafür keine Grundlage.
- INP statt FID seit dem 12. März 2024. Mehrere gut platzierte deutsche Ratgeber beschreiben noch FID. Der Wert spielt in der Bewertung keine Rolle mehr.
- Lighthouse 13 seit Oktober 2025. Die Prüfungen werden anders dargestellt, an der Berechnung des Leistungswerts hat sich laut Google nichts geändert.
- Safari misst mit, CrUX nicht. Seit Dezember 2025 unterstützt Safari LCP und INP. In die Felddaten von Google fließen trotzdem nur Chrome-Besuche ein.
Wie gut Websites im Schnitt abschneiden
Laut Web Almanac 2025 des HTTP Archive bestehen 48 Prozent der erfassten Websites auf dem Smartphone alle drei Core Web Vitals, am Desktop 56 Prozent. Die mittlere mobile Startseite überträgt 2,6 MB. 17 Prozent der Seiten laden ihr wichtigstes Bild verzögert und bremsen damit genau den Wert, auf den es beim Laden ankommt.
Quelle: Web Almanac 2025, HTTP Archive.
Nach Plattform zeigt der Technology Report des HTTP Archive vom April 2026 große Unterschiede: Gute Core Web Vitals haben rund 85 Prozent der Websites mit Duda, rund 80 Prozent mit Wix, 67 Prozent mit Astro und rund 49 Prozent mit WordPress. Die Zahlen sagen allerdings wenig über die einzelne Website. Baukästen optimieren Technik und Hosting zentral für alle Kunden, Astro-Websites sind oft einfacher aufgebaut, und bei WordPress entscheiden Theme, Plugins und Hosting.
Wo Ladezeit verloren geht
| Ursache | betrifft | Gegenmaßnahme |
|---|---|---|
| Große Bilder, auf dem Smartphone in Desktop-Größe | LCP | AVIF oder WebP, eigene Größen je Bildschirm |
| Wichtigstes Bild wird verzögert oder per JavaScript geladen | LCP | Bild direkt im HTML, mit hoher Priorität |
| Videos, die sofort vollständig laden | LCP, Datenmenge | Standbild zuerst, Video erst bei Bedarf, passende Auflösungen |
| Blockierendes CSS und JavaScript | LCP | wichtiges CSS direkt im HTML, Skripte verzögert, Überflüssiges entfernen |
| Viele externe Dienste (Tag Manager, Chat, Karten, Pixel) | INP, LCP | Bestand prüfen, Nicht-Nötiges entfernen, Einbettungen erst nach Klick laden |
| Bilder und Einbettungen ohne feste Maße, nachträglich eingeblendete Leisten | CLS | Maße angeben, Platz reservieren, Hinweise als Overlay statt verschiebender Leiste |
| Webfonts in vielen Schnitten von fremden Servern | LCP, CLS | wenige Schnitte im Format WOFF2, selbst ausgeliefert |
| Langsame Serverantwort, kein Caching | LCP | fertiges HTML ausliefern, Cache-Header, Kompression |
Ein Beispiel für die Größenordnung: Die frühere Website von August Productions übertrug beim ersten Aufruf rund 55,9 MB, mehr als das Zwanzigfache der mittleren mobilen Startseite. Nach dem Neubau steht der größte sichtbare Inhalt in der mobilen Lighthouse-Messung nach 2,1 statt nach 9,4 Sekunden.
Schwaches Netz in Halle, Baustelle und Außendienst
Für viele Unternehmen sind nicht Besucher im Büro-WLAN der Maßstab, sondern Bewerber auf dem Smartphone, Einkäufer in der Werkhalle oder der Außendienst beim Kunden. Die Netzkarten der Bundesnetzagentur zeigen ausdrücklich die Versorgung im Freien. In Gebäuden kann der Empfang laut Bundesnetzagentur deutlich schlechter sein, weil Wände und Wärmeschutzverglasung das Signal dämpfen.
Das gedrosselte Netz, mit dem Lighthouse mobil misst, ist unter solchen Bedingungen eher realistisch als streng. Entscheidend ist dann, wie viele Daten und wie viel JavaScript geladen werden müssen, bevor etwas Nützliches zu sehen ist. Kontaktdaten, Ansprechpersonen und Stellenanzeigen gehören deshalb als Text in das erste HTML der Seite, nicht hinter Skripte oder große Bilder.
Optimieren oder neu bauen
Nicht jede langsame Website braucht einen Neubau. Oft lassen sich einzelne Ursachen gezielt beheben. Die Entscheidung hängt davon ab, wo die Ursachen liegen:
| Optimieren reicht meist, wenn … | Neubau prüfen, wenn … |
|---|---|
| sich die Ursachen einzeln benennen lassen, etwa Bilder, ein Skript oder fehlendes Caching | Theme oder Page-Builder auf jeder Seite große Mengen CSS und JavaScript mitbringen |
| das System aktuell ist und gepflegt wird | System, Theme oder Erweiterungen veraltet sind und Updates neue Fehler auslösen |
| Design und Inhalte noch passen | ohnehin neue Inhalte, eine neue Struktur oder eine neue Marke anstehen |
| nur ein Messwert knapp verfehlt wird | mehrere Messwerte auf vielen Seitentypen „schlecht“ sind |
Steht ohnehin ein Relaunch an, lässt sich Ladezeit von Anfang an als Anforderung festlegen: welche Bildformate, wie viele externe Skripte, was auf dem Smartphone zuerst sichtbar sein muss. Ändern sich dabei Adressen, gehört ein vollständiger Plan für 301-Weiterleitungen dazu.
Ladezeit in Schritten prüfen
- In der Search Console den Bericht „Core Web Vitals“ öffnen, Mobil und Desktop getrennt ansehen. „Keine Daten“ ist bei kleineren Websites normal.
- PageSpeed Insights für drei bis vier wichtige Seitentypen aufrufen, nicht nur für die Startseite. Felddaten oben von Labordaten unten unterscheiden.
- Laborwerte mindestens fünfmal messen und den Median notieren.
- Für jede Seite das größte sichtbare Element bestimmen: Bild, Video oder Text, und wie groß die Datei ist.
- Prüfen, ob dieses Element verzögert oder erst durch JavaScript geladen wird.
- Alle externen Dienste auflisten und für jeden klären, ob er wirklich gebraucht wird.
- Bilder und Einbettungen auf feste Maße prüfen, eingeblendete Hinweise auf verschobene Inhalte.
- Die Seite auf einem echten Smartphone über Mobilfunk öffnen, am besten dort, wo die Zielgruppe sie nutzt.
- Nach Änderungen 28 Tage Felddaten abwarten und die Korrektur in der Search Console validieren.
Kundenprojekt
Aus der Praxis
August Productions
Die Düsseldorfer Videoagentur zeigt auf ihrer Website dutzende Filme. Beim Umzug von Webflow auf Astro wurde jedes Video für das Web neu aufbereitet, und alles, was beim Öffnen nicht im Bild ist, lädt erst beim Scrollen. Die Seite zeigt heute mehr Bewegtbild als vorher und ist trotzdem deutlich schneller sichtbar.
- Lighthouse mobil
- 54 → 99
- Größter sichtbarer Inhalt (LCP)
- 9,4 s → 2,1 s
- Erster sichtbarer Inhalt (FCP)
- 6,3 s → 1,2 s
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Häufige Fragen
Welche Werte gelten 2026 als gut?
LCP bis 2,5 Sekunden, INP bis 200 Millisekunden und CLS bis 0,1, jeweils bei mindestens 75 Prozent der Seitenaufrufe und getrennt nach Mobil und Desktop. Strengere Grenzwerte, wie sie einige Websites für 2026 nennen, stehen in der Dokumentation von Google nicht.
Sind Core Web Vitals ein Rankingfaktor?
Ja. Google schreibt, dass Core Web Vitals von den Rankingsystemen genutzt werden. Zugleich gilt laut Google: Relevanz geht vor, und gute Werte garantieren keine Platzierung ganz oben.
Warum zeigt PageSpeed Insights bei jedem Test einen anderen Wert?
Laborwerte hängen von Netz, Serverlast und Rechenleistung ab und schwanken deshalb von Lauf zu Lauf. Laut Lighthouse-Dokumentation ist der Median aus fünf Läufen doppelt so stabil wie ein einzelner Lauf.
Warum ist der Wert auf dem Smartphone schlechter als am Desktop?
Lighthouse simuliert für die mobile Messung ein Mittelklasse-Smartphone mit gedrosseltem Netz (150 Millisekunden Latenz, 1,6 Mbit/s) und vierfach verlangsamtem Prozessor. Dieselbe Seite hat dort deutlich weniger Bandbreite und Rechenleistung zur Verfügung.
Was bedeutet „Keine Daten“ im Bericht der Search Console?
Für die Website gibt es nicht genug Besuche aus Chrome für eine aussagekräftige Auswertung. Bei kleineren Websites ist das häufig. Dann sind Labormessungen mit Lighthouse der wichtigste Anhaltspunkt.
Was ist der Unterschied zwischen Lighthouse-Score und Core Web Vitals?
Der Lighthouse-Score ist ein Laborwert aus fünf Messwerten, berechnet bei einem simulierten Aufruf. Core Web Vitals sind Felddaten aus echten Besuchen. Für die Suche verwendet Google die Felddaten.
Muss der Lighthouse-Score 100 sein?
Nein. Laut Google ist ein Wert von 100 sehr schwer zu erreichen und wird nicht erwartet. Der Schritt von 99 auf 100 verlangt etwa so viel Verbesserung wie der von 90 auf 94.
Was ist aus FID geworden?
Seit dem 12. März 2024 ersetzt INP den früheren Messwert First Input Delay (FID). INP bewertet alle Klicks und Eingaben eines Besuchs, FID nur die erste.
Wie lange dauert es, bis Verbesserungen sichtbar sind?
Im Labor sofort. In den Felddaten erst nach und nach, weil PageSpeed Insights die letzten 28 Tage auswertet. Auch die Validierung in der Search Console läuft 28 Tage.
Verwandte Einträge
Quellen
23 Quellen, abgerufen am . Primärquellen stehen zuerst.
- Google Search Central: Core Web Vitals und Google-Suchergebnisse Primärquelle · Stand 10.12.2025
- Google Search Central: Nutzerfreundlichkeit von Seiten Primärquelle · Stand 24.09.2026
- web.dev: Web Vitals Primärquelle
- web.dev: Largest Contentful Paint (LCP) Primärquelle · 04.09.2025
- web.dev: Interaction to Next Paint (INP) Primärquelle · 02.09.2025
Weitere 18 Quellen anzeigen
- web.dev: Cumulative Layout Shift (CLS) Primärquelle
- web.dev: INP wird am 12. März Core Web Vital Primärquelle
- web.dev: Why lab and field data can be different Primärquelle
- web.dev: LCP and INP are now Baseline Newly available Primärquelle · 17.12.2025
- Bundesnetzagentur: Mobilfunkversorgung, Hinweise zur Karte Primärquelle
- PageSpeed Insights: Dokumentation Dokumentation
- Search-Console-Hilfe: Bericht zu Core Web Vitals Dokumentation
- Chrome for Developers: CrUX-Methodik Dokumentation
- Chrome for Developers: Lighthouse performance scoring Dokumentation
- Lighthouse: Score Variability Dokumentation
- Lighthouse: Network Throttling Dokumentation
- Chrome for Developers: What’s new in Lighthouse 13 Dokumentation · 10.10.2025
- HTTP Archive: Web Almanac 2025, Performance Studie · Daten Juli 2025
- HTTP Archive: Web Almanac 2025, Page Weight Studie
- Sistrix: Page Experience Update, Core Web Vitals jetzt messbarer Rankingfaktor Studie · 16.09.2021
- Search Engine Journal: Core Web Vitals, WordPress and Astro versus everyone else Fachmedium · 27.05.2026
- Search Engine Roundtable: Page experience is more than a tie-breaker Fachmedium · 06.08.2021
- Search Engine Roundtable: Core Web Vitals für kleine und lokale Unternehmen Fachmedium · 21.02.2023