Leistung · Onlineshop erstellen lassen Onlineshops für Privat- und Fachkunden.

Wir entwickeln Onlineshops für Hersteller und Händler, die an Privatkunden verkaufen, und Bestellportale, in denen Fachkunden zu ihren eigenen Preisen nachbestellen. Das Shopsystem wählen wir nach Sortiment, Preislogik und Anbindung an die Warenwirtschaft, Gestaltung und Entwicklung liegen in der Hand der beiden Inhaber.

  • B2C und B2B ein Shop oder getrennt
  • Staffelpreise und Gebinde
  • System nach Bedarf z. B. Shopify, Shopware
  • ab 5.399 € Festpreis
  • Gebinde
  • Staffelpreise
  • Kundengruppen
  • Netto-Preise
  • Mindestmengen
  • Schnellbestellung
  • Bestelllisten
  • Freigaben
  • Kauf auf Rechnung
  • Warenwirtschaft
  • Warenkorb
  • Größen und Farben
  • Merkliste
  • PayPal
  • Kreditkarte
  • Apple Pay
  • Lastschrift
  • Gutscheincode
  • Versand und Abholung
  • Retoure

Funktionen für Fach- und Privatkunden · Auswahl

Konzept für BRÜCKERS Gefriertrocknung: Startseite auf einem MacBook mit der Überschrift „Die Qualität der Ernte, schonend bewahrt.“ über Erdbeerscheiben in drei Streifen Konzept für BRÜCKERS Gefriertrocknung: Chargenkarte BR-26-0614-2 auf einem iPhone in der Hand, mit Erntetag, Partnerhof und Restfeuchte

Konzept BRÜCKERS

Paket
Website + Bestellportal
Sprachen
DE · EN
Konzept ansehen : BRÜCKERS

Kurz erklärt

Was einen Onlineshop im Mittelstand ausmacht

Ein Onlineshop im Mittelstand bedient oft zwei Kundengruppen: Privatkunden zu Brutto-Preisen und Fachkunden, die nach der Anmeldung Netto- und Staffelpreise, Gebinde und Rechnungskauf sehen. H&H Creative aus Düsseldorf wählt dafür das passende Shopsystem, etwa Shopify oder Shopware, und baut den Shop zum Festpreis ab 5.399 €.

Kosten und Leistungsumfang ansehen
Ein Artikel · zwei Kundengruppen

Kaffee, ganze Bohne Art.-Nr. 10-204

  • B2C 1-kg-Beutel 24,90 € inkl. MwSt. PayPal · Karte · Rechnung
  • B2B Karton 6 × 1 kg 18,40 € netto je kg Kauf auf Rechnung
  • B2B ab 10 Kartons 16,90 € netto je kg Staffelpreis
Fachkunden sehen nach der Anmeldung ihre eigenen PreiseBeispielwerte

B2B · Bestellportal

B2B-Shop und Bestellportal für Fachkunden

Fachkunden bestellen anders als Privatkunden: in festen Gebinden, zu eigenen Preisen und oft auf Rechnung. Ein Bestellportal bildet diese Konditionen ab, sodass Fachhandel, Industrie und Gastronomie rund um die Uhr selbst nachbestellen können.

  • beutel · karton · sack

    Gebinde und Mindestmengen

    Bestellt wird in den Einheiten, in denen ausgeliefert wird, etwa im Karton zu zwölf Stück, und Mengenregeln lassen nur ganze Gebinde in den Warenkorb.

  • ab 10 · 100 · 500

    Staffelpreise

    Der Preis sinkt mit der Bestellmenge, je Stück, je Kilogramm oder je Gebinde, und der Warenkorb kann anzeigen, ab welcher Menge die nächste Stufe gilt.

  • handel · gastronomie

    Kundengruppen und Preislisten

    Nach der Anmeldung sieht jede Kundengruppe ihr eigenes Sortiment und ihre eigenen Preise, bis hin zu Preislisten für einzelne Großkunden.

  • netto · rechnung

    Netto-Preise und Kauf auf Rechnung

    Geschäftskunden sehen Preise ohne Umsatzsteuer und bezahlen auf Rechnung oder per Lastschrift, auf Wunsch abgesichert über einen spezialisierten Zahlungsanbieter.

  • art.-nr. · liste

    Schnellbestellung und Bestelllisten

    Wiederkehrende Bestellungen gehen per Artikelnummer, aus einer gespeicherten Bestellliste oder per Datei-Import, und Freigaben regeln, wer im Unternehmen bestellen darf.

Wie Shopsysteme Gebinde und Kundenpreise abbildenShopify ab Basic mit bis zu drei Katalogen, Shopware ab Evolve

Shopify bietet B2B-Funktionen in allen Tarifen, in Basic, Grow und Advanced mit bis zu drei Katalogen und in Shopify Plus mit unbegrenzt vielen. Mengenregeln legen dort Mengenschritte fest, etwa in Einheiten von zehn, und je Produkt sind bis zu zehn volumenabhängige Preisstufen möglich. Bei Shopware gehören die B2B Components laut Preisseite ab der Edition Evolve dazu, kundenspezifische Preise nennt Shopware für die Edition Beyond. Welche Lösung zum Sortiment passt, klären wir im Shop-Konzept, Stand der Angaben: 05.10.2026.

QuellenIFH KÖLN · Shopify-Hilfe · Shopware · EHI

IFH KÖLN, B2B-Marktmonitor 2026 · Shopify-Hilfe „Shopify B2B“, „Kataloge und Preisgestaltung in B2B“, „Mengenregeln und volumenabhängige Preisgestaltung“ · Shopware, Preise und Editionen · EHI Retail Institute, Online-Payment 2025 · alle abgerufen am 05.10.2026.

Leistungsumfang

Was zu einem Onlineshop gehört

Ein Onlineshop ist mehr als ein Warenkorb auf der Website, denn Sortiment, Preislogik, Zahlung, Versand und Warenwirtschaft greifen ineinander. Wir planen alle Teile von Beginn an gemeinsam und legen im Shop-Konzept fest, was der Start braucht und was später folgt.

  • Kundengruppen, Staffelpreise, Gebinde und Mindestmengen richten wir so ein, dass Fachkunden nach der Anmeldung ihre Konditionen sehen und direkt bestellen können.

Auswählen, um den Baustein zu öffnen

Beispiel aus dem Konzept BRÜCKERS: Bestellportal für Fachkunden mit Gebinde, Staffelpreisen je Kilogramm und Charge
Konzept für Takaseki Europe: Sortimentsseite mit vier Werkzeuggruppen auf einem iPad, in der Hand gehalten, daneben ein Stift Konzept für Takaseki Europe: mobile Startseite auf einem iPhone, das über einer offenen Hand schwebt

Konzept Takaseki Europe

Paket
Website + Marke
Sprachen
DE · EN · NL · FR
Preis
6.490 €
Konzept ansehen : Takaseki Europe

Onlinehandel im B2B

Hersteller und Großhändler verkaufen zunehmend online

Hersteller und Großhändler setzten 2025 in Deutschland 549 Milliarden Euro über Onlineshops und Marktplätze um, 7,9 Prozent mehr als im Vorjahr. In Nordrhein-Westfalen ist der Handel der umsatzstärkste Wirtschaftsbereich, und in Düsseldorf sind Einzel- und Großhandel laut IHK stark ausgeprägt. Ein Bestellportal ergänzt dabei die bestehenden Wege über Außendienst, Telefon und E-Mail.

  • 549

    Mrd. € Umsatz im B2B-Internethandel von Herstellern und Großhändlern in Deutschland 2025

    IFH KÖLN, B2B-Marktmonitor 2026

  • 60 %

    der Befragten sehen kundenindividuelle Preise als Mittel gegen Kannibalisierung zwischen Vertriebskanälen

    IFH KÖLN, B2B-Marktmonitor 2026

  • 656

    Mrd. € Umsatz im Handel in NRW 2024, einschließlich Kfz, mehr als in jedem anderen Wirtschaftsbereich

    IT.NRW, 17.04.2026

Ablauf

Vom Shop-Konzept bis zur ersten Bestellung

Ein Onlineshop wird zum Festpreis angeboten. Den Terminplan mit allen Freigaben und Testbestellungen legen wir in der ersten Projektwoche fest.

  1. Schritt 1

    Erstgespräch und Shop-Konzept

    15 Minuten zu Sortiment, Kunden und Preisen

  2. Schritt 2

    Systemwahl und Gestaltung

    System festlegen, Produktseiten gestalten

  3. Schritt 3

    Entwicklung und Datenübernahme

    Shop aufbauen, Produkte und Preise importieren

  4. Schritt 4

    Testbestellungen

    Jede Zahlart, jedes Gebinde, jedes Gerät

  5. Schritt 5

    Livegang und Pflege

    Weiterleitungen, Einweisung, eigene Pflege

Was in jedem Schritt passiertErstgespräch und Shop-Konzept, Systemwahl und Gestaltung, Entwicklung und Datenübernahme, Testbestellungen, Livegang und Pflege
  1. 01Erstgespräch und Shop-KonzeptIm 15-minütigen Erstgespräch per Videocall klären wir Sortiment, Kundengruppen und Ziele, danach legen wir im Shop-Konzept Preislogik, Zahlarten, Versand und Anbindungen fest.
  2. 02Systemwahl und GestaltungWir legen das Shopsystem fest und gestalten Startseite, Kategorien, Produktseiten und Bestellweg, für Privat- und Fachkunden jeweils mit ihren eigenen Preisen und Abläufen.
  3. 03Entwicklung und DatenübernahmeWir entwickeln den Shop, übernehmen Produkte, Preise und Kundengruppen und richten Zahlarten, Versand und die Anbindung an die Warenwirtschaft ein.
  4. 04TestbestellungenVor dem Livegang testen wir jede Zahlart, jedes Gebinde und jede Kundengruppe auf Smartphone und Desktop, auf Wunsch zusammen mit ausgewählten Fachkunden.
  5. 05Livegang und PflegeZum Livegang leiten wir alte Adressen weiter und reichen die Sitemap bei Google ein, danach pflegt das Team Produkte, Preise und Bestände selbst.
Dauer und ZeitplanTerminplan in der ersten Projektwoche

Den Terminplan mit allen Freigaben legen wir in der ersten Projektwoche fest. Den größten Einfluss auf die Dauer haben meist die Produktdaten und die Anbindung an die Warenwirtschaft.

Was das Unternehmen vorbereitetArtikelliste, Bilder, Konditionen, Verträge

Hilfreich sind eine Artikelliste mit Preisen und Gebinden, vorhandene Produktbilder und Datenblätter sowie die Konditionen je Kundengruppe. Für Zahlarten und Versand braucht der Shop eigene Verträge mit Zahlungsanbieter und Versanddienstleister, und bei der Einrichtung unterstützen wir.

Website von August Productions auf einem iPad: „Imagefilme, Events & Recruiting“ Mobile Website von August Productions auf einem iPhone: Reels

August Productions

Technik
Webflow → Astro
Lighthouse mobil
54 → 99
Ladezeit (LCP)
9,4 → 2,1 s
Zum Projekt : August Productions

Kosten

Was ein Onlineshop kostet

Jedes Shop-Projekt hat einen Festpreis, den wir nach dem Erstgespräch und einem Blick auf Sortiment und Preislogik schriftlich nennen. Die Gebühren des Shopsystems und der Zahlungsanbieter kommen als laufende Kosten hinzu und stehen ebenfalls im Angebot.

Festpreis-Paket · Plattform & Shop

Der Onlineshop, vom Shop-Konzept bis zur ersten Bestellung

Enthalten

  • Shop-Konzept und Systemwahl
  • Individuelle Gestaltung
  • Produktseiten und Kategorien
  • Zahlarten und Versand
  • Testbestellungen

Für Fachkunden

  • Kundengruppen
  • Staffelpreise
  • Gebinde
  • Kauf auf Rechnung

ab 5.399 €

Einmaliger Festpreis, je nach Umfang

+ Bestellportal für Fachkunden

Kundengruppen, Staffelpreise und Gebinde, als eigene Position im Angebot

+ Anbindung an die Warenwirtschaft

nach Prüfung der Schnittstelle, als eigene Position im Angebot

+ ab 29 € / Monat

Hosting, Wartung und Datensicherung

Erstgespräch vereinbaren

Den Festpreis für das konkrete Projekt nennen wir schriftlich nach dem Erstgespräch.

Sortiment

Nicht jeder Artikel braucht einen Warenkorb

Oft eignet sich vor allem das Standardsortiment ab Lager für die direkte Bestellung, während Sonderanfertigungen und Projektmengen weiter über eine Anfrage laufen. Ein Shop kann beide Wege verbinden: den Warenkorb für feste Artikel und ein Anfrageformular mit Menge und Wunschtermin für alles andere. Bei einem kleinen Sortiment mit verhandelten Preisen reicht oft eine Unternehmenswebsite mit Produktseiten und Anfrage, die bei 2.229 € beginnt.

Beispiel · Kaufwege im Sortiment eines Herstellers
Artikel Waren­korbsofort bestellenAnfrageAngebot folgtFach­handelHändlersuche
Standard­artikel ab Lager Waren­korb: erhältlich Anfrage: nicht vorgesehen Fach­handel: erhältlich
Verbrauchs­material zum Nach­bestellen Waren­korb: erhältlich Anfrage: nicht vorgesehen Fach­handel: erhältlich
Ersatzteile Waren­korb: erhältlich Anfrage: nicht vorgesehen Fach­handel: nicht vorgesehen
Muster und Teststellung Waren­korb: nicht vorgesehen Anfrage: erhältlich Fach­handel: nicht vorgesehen
Sonder­anfertigung nach Maß Waren­korb: nicht vorgesehen Anfrage: erhältlich Fach­handel: nicht vorgesehen
Projekt­mengen und Rahmen­verträge Waren­korb: nicht vorgesehen Anfrage: erhältlich Fach­handel: nicht vorgesehen

Welches Shopsystem zum Sortiment passt, klären wir im Erstgespräch.

Im 15-minütigen Erstgespräch per Videocall besprechen wir Sortiment, Kundengruppen und Preislogik. Danach erhält das Unternehmen ein schriftliches Angebot zum Festpreis, in dem auch die laufenden Gebühren stehen.

Tim Höltkemeyer, Mitgründer von H&H Creative

Häufige Fragen

Fragen zum Onlineshop

Nach Themen sortiert.

Kosten

Was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Projekte für Plattform und Shop beginnen bei 5.399 € zum Festpreis, und den Festpreis für das konkrete Projekt nennen wir nach dem Erstgespräch schriftlich. Ein Bestellportal für Fachkunden und die Anbindung an die Warenwirtschaft stehen als eigene Positionen im Angebot.

Welche laufenden Kosten kommen hinzu?

Laufend fallen die Gebühren des Shopsystems und der Zahlungsanbieter an, dazu für selbst gehostete Shops Hosting und Wartung ab 29 € im Monat. Shopify kostet bei jährlicher Zahlung 27 bis 289 € im Monat, über Shopify Payments kommen je Kartenzahlung 1,3 bis 2,1 % plus 0,30 € hinzu. WooCommerce und die Community Edition von Shopware kosten keine Lizenzgebühr, Shopware verlangt aber ab 1 Mio. € Warenumsatz im Jahr eine kostenpflichtige Edition für Account und Store. Alle Angaben stammen von den Preisseiten der Anbieter und geben den Stand vom 05.10.2026 wieder.

Shopsystem und Funktionen

Shopify, Shopware oder WooCommerce: Welches System passt?

Das hängt vor allem von Sortiment, Preislogik, Umsatz und der vorhandenen Warenwirtschaft ab. Shopify ist ein Mietsystem mit Hosting und B2B-Funktionen ab dem Basic-Tarif, während sich Shopware und WooCommerce selbst hosten und frei erweitern lassen. Wir empfehlen das System nach dem Erstgespräch und begründen die Wahl schriftlich im Angebot.

Können Privat- und Geschäftskunden im selben Shop bestellen?

Ja. Shopify beschreibt in seiner Hilfe einen Shop für den B2B- und den Direktverkauf an Endkunden oder alternativ einen separaten, reinen B2B-Shop. Nach der Anmeldung sehen Fachkunden Netto-Preise, ihr Sortiment und ihre Zahlarten, Privatkunden kaufen wie gewohnt zu Brutto-Preisen.

Wie werden Gebinde, Staffelpreise und Mindestmengen abgebildet?

Gebinde werden als Varianten oder Verpackungseinheiten angelegt, und Mengenregeln sorgen dafür, dass nur ganze Einheiten in den Warenkorb kommen. Shopify erlaubt laut seiner Hilfe Mengenschritte, Mindest- und Höchstmengen sowie bis zu zehn volumenabhängige Preisstufen je Produkt, Shopware nennt prozentuale, feste oder gestaffelte Rabatte. Welche Logik das Sortiment braucht, etwa Staffelpreise je Kilogramm über mehrere Gebindegrößen, legen wir im Shop-Konzept fest.

Welche Zahlarten sollte ein Shop anbieten?

In den vom EHI befragten Onlineshops lagen 2024 PayPal mit 28,5 % und Kauf auf Rechnung mit 25,8 % Umsatzanteil vorn, vor Lastschrift und Karte. Für Fachkunden richten wir den Kauf auf Rechnung zu ihren Konditionen ein, auf Wunsch über einen Zahlungsanbieter, der sich auf Geschäftskunden spezialisiert hat.

Ablauf und Betrieb

Lässt sich der Shop an Warenwirtschaft oder ERP anbinden?

Ja, sofern die Warenwirtschaft eine Schnittstelle bietet. Ob Bestände, Preise und Bestellungen über eine fertige Erweiterung oder eine eigene Anbindung fließen, prüfen wir vor dem Angebot, damit der Aufwand im Festpreis steht.

Können Daten aus dem alten Shop übernommen werden?

Ja. Artikel, Kategorien, Bilder und Preise übernehmen wir per Export und Import, soweit das bisherige System sie ausgibt. Alle alten Adressen leiten wir per 301-Weiterleitung auf die neuen Seiten um, damit Links und Google-Rankings so weit wie möglich erhalten bleiben.

Können Produkte und Preise selbst gepflegt werden?

Ja. Produkte, Preise, Bestände und Inhalte pflegt das Team nach einer Einweisung im Verwaltungsbereich des Shopsystems, ohne Programmierkenntnisse. Über Hosting und Wartung bleiben wir danach Ansprechpartner für Technik, Updates und Erweiterungen.

Grundsätzliches

Lohnt sich ein eigener Shop, oder reicht ein Marktplatz?

Marktplätze erreichen viele Käufer, laut bevh liefen 2025 rund 56 % des deutschen Onlinehandels mit Waren über Marktplätze. Ein eigener Shop bietet dagegen eigene Preise, eine direkte Kundenbeziehung und Konditionen für Fachkunden, und beide Wege lassen sich kombinieren. Bei einem kleinen Sortiment mit verhandelten Preisen reicht oft eine Website mit Produktseiten und Anfrageformular.

Eine andere Frage? Wir antworten in der Regel am selben Tag.

hello@hhcreative.de